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Samstag, 10. November 2012

Buchbeschreibung: Mondsilberlicht

Wie ich vor ein paar Tagen schon geschrieben habe, lese ich gerade das eBook "Mondsilberlicht" von Marah Woolf. 

Die Empfehlung sah ich vor ein paar Wochen auf dem Bog Die lesende Minderheit, und die Inhaltsangabe sprach mich gleich an. Heute habe ich den ersten Teil fertig gelesen und bin total begeistert. Für alle, die die "Biss..."-Bücher verschlugen haben und auf Fantasy stehen, eine absolute Empfehlung.
Marah Woolf schreibt in einer sehr leichten und jugendlichen Sprache und läßt der Phantasie vollen Raum zur Entfaltung...
Worum es genau in den Büchern geht, könnt Ihr hier nachlesen oder Euch dieses Video dazu ansehen.



Ich bin dann mal mit dem 2. Teil beschäftigt...
                                                                                     

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Mittwoch, 7. November 2012

mein Neuer...

ist klein, weiß und nur 185g schwer, und darf in Zukunft meinen Lesestoff beherbergen...

 
Schon seit einiger Zeit beschäftige ich mich mit der Frage: kaufe ich mir einen eReader, ja oder nein?
Schnell stand fest, daß ich mich nicht auf das Amazon-Format festlegen wollte, und somit der "Kindle" aus der engeren Wahl fiel.
Es blieben dann noch 2 Reader zur Auswahl (Sony oder Kobo), und meine Wahl fiel recht schnell auf den "Kobo Touch" - und ich habe es bisher nicht bereut.
Klar, das Lesen ist erst ein bißchen gewöhnungsbedürftig, vor allem, kein dickes Buch mehr (meine Bücher waren meist seeehr dick und schwer) in der Hand zu halten.
Nach 2 Kurzgeschichten habe ich mich nun aber schon an die Bedienung gewöhnt und bin ganz begeistert.
Ich lese viel schneller und ruhiger, da sich die Schriftgröße individuell einstellen läßt und ich das Schriftbild als sehr viel klarer und schärfer empfinde, als bei gedruckten Büchern. Außerdem liegt der Reader durch sein geringes Gewicht und der griffigen Rückseite wirklich gut in der Hand.
Allerdings darf man vom eingebauten Browser und der Darstellung von Bildern nicht allzu viel erwarten...




Mit Mondsilberlicht habe ich nun mein erstes (ganzes) Buch angefangen, und es verkürzt mir diese Woche die Wartezeiten auf Ärzte und leere Infusionsflaschen ungemein...


Euch allen eine schöne Rest-Woche - und lest mal wieder! 


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Montag, 26. März 2012

Stricken vs. Lesen

Geht es Euch auch so, daß Ihr Stricken in der Öffentlichkeit (also im Park, oder im Büro, in der Mittagspause) ein bißchen "peinlich" findet??
Mir geht es so, aber da ich gerne lese, habe ich für solche Situationen (fast) immer ein Buch in der Handtasche (ich habe eine große Handtasche! ;o) )

Im Moment ist es Verwesung von Simon Beckett. Es ist Teil 4 der Thriller um Dr. Hunter, und ich fand schon die ersten 3 Bücher so "schrecklich spannend", daß ich sie kaum aus der Hand legen konnte...

Noch habe ich 200 Seiten vor mir, aber ich kann schon sagen, daß es wieder absolut fesselnd und überraschend (manchmal auch ein bißchen gruselig) ist... ;o)



Kurzbeschreibung

Ein Mädchen ist tot, drei weitere verschwinden. Ein Serienkiller gesteht. Doch Jerome Monk weigert sich zu verraten, wo er die Opfer vergraben hat. Auch der Einsatz des forensischen Antrophologen, Dr. David Hunter, bringt keine neuen Erkenntnisse. Acht Jahre später: Monk gelingt die Flucht aus dem Gefängnis. Er ist auf Rache aus. Die Bewohner von Dartmoor bangen um ihre Kinder. David versucht, Monk zu stoppen, doch der kennt das Moor besser als jeder andere. Ein Alptraum beginnt.


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Kulturnews.de schreibt über das Buch:
Bei Beckett geht es um Leichen. Nur: In Dr. Hunters viertem Fall werden die erst nicht gefunden - und dann nicht weiter gesucht. Dementsprechend braucht man sich auch gar nicht erst auf Fäulnisgefachsimpel und Knochenkocherei freuen. "Verwesung", im Original passender "The Calling of the Grave" betitelt, ist viel klassischer Suspense- und wenig Autopsie-Thriller. Nach einem etwas längeren Vorspiel über die acht Jahre zurückliegende Suche nach den verbleibenden zwei Opfern des Vierfachkillers Monk, geht es für Dr. Hunter zurück nach Dartmoor. Monk ist aus dem Gefängnis ausgebrochen, und Hunter bekommt einen ominösen Anruf von Sophie Keller, die er seit den Ermittlungen damals nicht gesehen hat. Als sie überfallen wird, bleibt er trotz berechtigter Vorbehalte mit der undurchsichtigen Ex-Psychologin in ihrem abgelegenen Häuschen. Man muss kein Genie sein, um sich auszurechnen, dass der flüchtige Monk die beiden längst ins Visier genommen hat. Das Grundgerüst der Geschichte ist geradezu ärgerlich konstruiert, Hunter tappst blindlings von Falle zu Falle und manche Nebenfiguren sind so gemein und ungerecht, dass sie auch als Schurken in einem Superheldencomic taugen würden. Wenn man darüber hinwegsehen kann, gibt es: nebliges Moor, Beklemmung, Gänsehaut und einen wahrhaft monströsen Mörder.




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Freitag, 9. März 2012

Märchenstunde...

Heute gibt es zur Abwechslung mal etwas "Müßiggang". Darum lehnt Euch entspannt zurück und genießt das folgende Märchen: 

(ich werd derweil mal an mein Spinnrad eilen, damit ihr morgen sehen könnt, womit der Regenbogen verzwirnt wurde...)




Die drei Spinnerinnen
Es war ein Mädchen faul und wollte nicht spinnen, und die Mutter mochte sagen was sie wollte, sie konnte es nicht dazu bringen. Endlich übernahm die Mutter einmal Zorn und Ungeduld, daß sie ihm Schläge gab, worüber es laut zu weinen anfieng. Nun fuhr gerade die Königin vorbei, und als sie das Weinen hörte, ließ sie anhalten, trat in das Haus und fragte die Mutter, warum sie ihre Tochter schlüge, daß man draußen auf der Straße das Schreien hörte. Da schämte sich die Frau daß sie die Faulheit ihrer Tochter offenbaren sollte und sprach 'ich kann sie nicht vom Spinnen abbringen, sie will immer und ewig spinnen, und ich bin arm und kann den Flachs nicht herbeischaffen.' Da antwortete die Königin 'ich höre nichts lieber als spinnen, und bin nicht vergnügter als wenn die Räder schnurren: gebt mir eure Tochter mit ins Schloß, ich habe Flachs genug, da soll sie spinnen so viel sie Lust hat.' Die Mutter wars von Herzen gerne zufrieden und die Königin nahm das Mädchen mit. Als sie ins Schloß gekommen waren, führte sie es hinauf zu drei Kammern, die lagen von unten bis oben voll vom schönsten Flachs. 'Nun spinn mir diesen Flachs,' sprach sie, 'und wenn du es fertig bringst, so sollst du meinen ältesten Sohn zum Gemahl haben; bist du gleich arm, so acht ich nicht darauf, dein unverdroßner Fleiß ist Ausstattung genug.' Das Mädchen erschrack innerlich, denn es konnte den Flachs nicht spinnen, und wärs dreihundert Jahr alt geworden, und hätte jeden Tag vom Morgen bis Abend dabei gesessen. Als es nun allein war, fieng es an zu weinen und saß so drei Tage ohne die Hand zu rühren. Am dritten Tage kam die Königin und als sie sah daß noch nichts gesponnen war, verwunderte sie sich, aber das Mädchen entschuldigte sich damit, daß es vor großer Betrübnis über die Entfernung aus seiner Mutter Hause noch nicht hätte anfangen können. Das ließ sich die Königin gefallen, sagte aber beim Weggehen 'morgen mußt du mir anfangen zu arbeiten.'
Als das Mädchen wieder allein war, wußte es sich nicht mehr zu rathen und zu helfen, und trat in seiner Betrübnis vor das Fenster. Da sah es drei Weiber herkommen, davon hatte die erste einen breiten Platschfuß, die zweite hatte eine so große Unterlippe, daß sie über das Kinn herunterhieng, und die dritte hatte einen breiten Daumen. Die blieben vor dem Fenster stehen, schauten hinauf und fragten das Mädchen was ihm fehlte. Es klagte ihnen seine Noth, da trugen sie ihm ihre Hülfe an und sprachen ' willst du uns zur Hochzeit einladen, dich unser nicht schämen und uns deine Basen heißen, auch an deinen Tisch setzen, so wollen wir dir den Flachs wegspinnen und das in kurzer Zeit.' 'Von Herzen gern,' antwortete es, 'kommt nur herein und fangt gleich die Arbeit an.' Da ließ es die drei seltsamen Weiber herein und machte in der ersten Kammer eine Lücke, wo sie sich hin setzten und ihr Spinnen anhuben. Die eine zog den Faden und trat das Rad, die andere netzte den Faden, die dritte drehte ihn und schlug mit dem Finger auf den Tisch, und so oft sie schlug, fiel eine Zahl Garn zur Erde, und das war aufs feinste gesponnen. Vor der Königin verbarg sie die drei Spinnerinnen und zeigte ihr, so oft sie kam, die Menge des gesponnenen Garns, daß diese des Lobes kein Ende fand. Als die erste Kammer leer war, giengs an die zweite, endlich an die dritte, und die war auch bald aufgeräumt. Nun nahmen die drei Weiber Abschied und sagten zum Mädchen 'vergiß nicht, was du uns versprochen hast, es wird dein Glück sein.'
Als das Mädchen der Königin die leeren Kammern und den großen Haufen Garn zeigte, richtete sie die Hochzeit aus, und der Bräutigam freute sich daß er eine so geschickte und fleißige Frau bekäme und lobte sie gewaltig. 'Ich habe drei Basen,' sprach das Mädchen, 'und da sie mir viel Gutes gethan haben, so wollte ich sie nicht gern in meinem Glück vergessen: erlaubt doch daß ich sie zu der Hochzeit einlade und daß sie mit an dem Tisch sitzen.' Die Königin und der Bräutigam sprachen 'warum sollen wir das nicht erlauben?' Als nun das Fest anhub, traten die drei Jungfern in wunderlicher Tracht herein, und die Braut sprach 'seid willkommen, liebe Basen.' 'Ach, sagte der Bräutigam, 'wie kommst du zu der garstigen Freundschaft?' Darauf gieng er zu der einen mit dem breiten Platschfuß und fragte 'wovon habt ihr einen solchen breiten Fuß?' 'Vom Treten,' antwortete sie, 'vom Treten.' Da gieng der Bräutigam zur zweiten und sprach 'wovon habt ihr nur die herunterhängende Lippe?' 'Vom Lecken,' antwortete sie, 'vom Lecken.' Da fragte er die dritte 'wovon habt ihr den breiten Daumen?' 'Vom Faden drehen,' antwortete sie, 'vom Faden drehen.' Da erschrack der Königssohn und sprach 'so soll mir nun und nimmermehr meine schöne Braut ein Spinnrad anrühren.' Damit war sie das böse Flachsspinnen los.


  Jacob Grimm 1785 - 1863 u. Wilhelm Grimm 1786 - 1859
 Kinder- und Hausmärchen. Große Ausgabe. Band 1 ( 1850 )


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Montag, 12. Dezember 2011

Allgäu-Krimi

 

Kurzbeschreibung

Endlich kehrt der prachtvolle Burgschatz mit der Reliquie von St. Magnus, dem Schutzpatron des Allgäus, nach Altusried zurück. Vor Jahrzehnten wurde unter der Burgruine Kalden der sagenhafte Schatz gefunden und ging auf weltweite Ausstellungsreise. Nun muss Kluftinger an einer Arbeitsgruppe teilnehmen, die eigens für die Sicherung der Kostbarkeiten gegründet wurde. Priml!  abei hat er doch ganz andere Probleme: Er hat den Mord an einer alten Frau aufzuklären, der zunächst als natürlicher Tod eingestuft wurde. Oder hat das eine gar mit dem anderen zu tun? Kluftingers Nachforschungen werden dadurch erheblich erschwert, dass sein Auto gestohlen wird, was er aus Scham allerdings allen verschweigt – den Kollegen und sogar seiner Frau Erika. Das bringt ihn mehr als einmal in Bedrängnis. Vor allem natürlich, wenn Dr. Langhammer mit von der Partie ist ...
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Dies war mein erstes Buch aus der "Klufti-Reihe", das ich als Hörbuch gehört habe. Und vom Hörbuch war ich wirklich positiv angetan.
Die beiden Autoren lesen das Buch selber und überraschen mit Ihren Dialekten. Meiner Meinung nach hätte es sogar noch etwas mehr "allgäuerisch" gesprochen werden können...
Dafür hat mich die Handlung dieses Mal leider nicht vom Hocker gerissen.
Der Krimi wird von 2 Seiten her erzählt. Einmal aus der Sicht von Klufti & Co. Einmal aus Sicht der Räuberbande...
Dadurch weiß man eigentlich von Anfang an wer der Täter ist und (wenn man genau zuhört und ein bißchen kombinieren kann auch), wie der Raub statt findet.
Trotz allem Vorwissen gibt es am Ende noch eine kleine Wendung/Überraschung, was aber das Buch leider auch nicht wirklich spannender macht.
Ich finde es alles in allem ein gelungenes Hörerlebnis mir viel "Schmunzelpotenzial", hätte mich beim Lesen des Buches aber wahrscheinlich eher gelangweilt...

Mittwoch, 26. Oktober 2011

Dschungelkind

Nachdem ich das Buch von Sabine Kugler in einer Woche durchgelesen hatte, war ich sehr gespannt auf den Film.
Mit über 2 Stunden Spielzeit ist er nicht gerade was für "zwischendurch", und deshalb dauerte es jetzt auch noch eine ganze Weile, bis ich die Zeit dafür fand, mir den Film ganz in Ruhe anzusehen.

Aufgebaut ist er wie das Buch in mehrere Kapitel / Szenen, was meiner Meinung nach die Geschichte etwas auseinander reißt. Auch kommt so recht keine Spannung auf und das "ich muß unbedingt wissen, wie es weitergeht", daß ich beim Lesen des Buches hatte, wollte sich beim Film auch irgendwie nicht einstellen.
Ich denke aber, daß gerade für die, die das Buch nich gelesen haben, der Film echt sehenswert ist...




Dienstag, 25. Oktober 2011

Die Tribute von Panem - Teil 2


Klappentext:
Trotz Ihrer glücklichen Rückkehr in ihre Heimat ist für Katniss und Peeta nichts mehr, wie es einmal war. Denn seitdem sie lieber zusammen in den Tod gegangen wären, als sich dem Willen des Kapitols zu beugen, haben sich die beiden den Zorn der Regierung zugezogen. Nicht nur sie selbst, sondern auch ihre Familien schweben in großer Gefahr, dadurch daß Katniss dem Kapitol in aller Öffentlichkeit die Stirn geboten hat. Für viele in Panem ist sie dafür allerdings auch zu einer Heldin geworden, die für den Widerstand steht, und in einzelnen Distrikten kommt es bereits zu Aufständen. Doch Katniss' Sorge gilt vor allem denen, die sie liebt. Und dazu zählt für sie ganz sicher auch Gale. Doch als das Kapitol sie und Peeta tatsächlich wieder in die Arena schickt, gibt es für Katniss nur ein Ziel: Peetas Leben zu retten., auch wenn es ihr eigenes kosten sollte...

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Wie schon der erste, so ist auch der 2. Teil der Panem-Trilogie "schrecklich" fesseln, so daß ich ihn kaum zur Seite legen kann, obwohl ich ihn wieder als sehr "brutal" empfinde und mich schon mehr als einmal gefragt habe, warum ich eigentlich weiter lese.
Vielleicht ist es aber auch genau dies, was den Leser so in einen "Bann" zieht, da man immer auf einen Lichtblick und ein gutes Ende hofft!?

Dienstag, 4. Oktober 2011

Die Tribute von Panem 1 - Buchbesprechung

Ich habe das Buch am Wochenende (nach nicht ganz einer Woche) fertig gelesen. Und ich weiß nicht so recht, was ich davon halten soll.

Die ersten 50-80 Seiten waren recht zäh, sind aber notwendig, damit man überhaupt versteht, um was es geht. Danach nimmt das Buch rasant an Erzähl-Tempo zu, so daß ich es kaum noch weglegen konnte.
Sehr schockiert hat mich dabei die "Brutalität", mit der einzelne Ereignisse beschrieben werden. Von 24 Jugendlichen, die bei den Hungerspielen in die Arena gesperrt werden, kann es am Ende nur einen Sieger (= Überlebenden) geben...

Das Buch einem genauen Genre zu zuordnen ist schwierig. Es ist kein Science Fiction-Roman, wobei doch vieles "Fiction" ist; ein Liebesroman ist es auch nicht, und nicht nur einmal fragte ich mich, ob dieses Buch wirklich als "Kinder- und Jugendbuch" geeignet ist; denn genau dort ist es in der örtlichen Bibliothek zu finden.
Am Ehesten würde ich es noch in die Kategorie "Abenteuer" stecken...

Alles in Allem ist es einfach geschrieben, flüssig zu lesen und die Story wirklich spannend erzählt. Ich denke, ich werden auch den 2. Teil lesen...

Hier ein erster Ausschnitt aus der Verfilmung, die im Frühjahr 2012 in die deutschen Kinos kommen soll:

Dienstag, 27. September 2011

was ich gerade lese...


Die Tribute von Panem - Teil 1 (Tödliche Spiele)

der Klappentext:

Nordamerika existiert nicht mehr. Kriege und Naturkatastrophen haben das Land zerstört. Aus seinen Trümmern ist Panem entstanden, das sich in zwölf Distrikte teilt und von einer unerbittlichen Regierung geführt wird. Alljährlich finden dort besondere Spiele statt - eine Art Wettstreit, der über das Fernsehen im ganzen Land ausgestrahlt wird und für den jeder Distrikt zwei Jugendliche zu stellen hat. Die Regeln sind einfach und grausam: Es darf nur einen Überlebenden geben.
Als ihre kleine Schwester ausgelost wird, meldet sich die sechzehnjährige Katniss, ohne zu zögern, an ihrer Stelle, und an der Seite ihres gleichaltrigen Peeta nimmt sie den Kampf ums Überleben auf. Sie beide wissen, daß es nur einen Sieger geben kann. Allerdings scheint das Peeta nicht zu kömmern, denn er rettet Katniss das Leben. Vielleicht sind seine Gefühle ihr gegenüber doch nicht nur gespielt, um das Publikum vor den Bildschirmen für sich einzunehmen. Katniss weiß nicht mehr, was sie glauben darf - und vor allem nicht, was sie selbst empfindet...


Übrigens: Das Buch wird gerade verfilmt und soll im Frühjahr 2012 in die Kinos kommen...