Dienstag, 4. Oktober 2011

Die Tribute von Panem 1 - Buchbesprechung

Ich habe das Buch am Wochenende (nach nicht ganz einer Woche) fertig gelesen. Und ich weiß nicht so recht, was ich davon halten soll.

Die ersten 50-80 Seiten waren recht zäh, sind aber notwendig, damit man überhaupt versteht, um was es geht. Danach nimmt das Buch rasant an Erzähl-Tempo zu, so daß ich es kaum noch weglegen konnte.
Sehr schockiert hat mich dabei die "Brutalität", mit der einzelne Ereignisse beschrieben werden. Von 24 Jugendlichen, die bei den Hungerspielen in die Arena gesperrt werden, kann es am Ende nur einen Sieger (= Überlebenden) geben...

Das Buch einem genauen Genre zu zuordnen ist schwierig. Es ist kein Science Fiction-Roman, wobei doch vieles "Fiction" ist; ein Liebesroman ist es auch nicht, und nicht nur einmal fragte ich mich, ob dieses Buch wirklich als "Kinder- und Jugendbuch" geeignet ist; denn genau dort ist es in der örtlichen Bibliothek zu finden.
Am Ehesten würde ich es noch in die Kategorie "Abenteuer" stecken...

Alles in Allem ist es einfach geschrieben, flüssig zu lesen und die Story wirklich spannend erzählt. Ich denke, ich werden auch den 2. Teil lesen...

Hier ein erster Ausschnitt aus der Verfilmung, die im Frühjahr 2012 in die deutschen Kinos kommen soll:

Montag, 3. Oktober 2011

an einem warmen Herbsttag...

... geht es hoch her an meinem Balkon:


Ein Strahl Sonne kann mehr wecken,
als tausend Nächte zu ersticken vermögen.
[Carl Ludwig Schleich]